GREEN BUILDING

//  Das KlimaPOR® greenLINE Wohnkonzept

Ein Haus wie es sein sollte.bietet das neue greenline Wohnkonzept von klimaPOR ® Energiesparend, garantiert wohngesund und bei Anschaffung und Betrieb bezahlbar, weil die Haustechnik und der natürliche Wandbaustoff mit geringem Wartungsaufwand auskommen.

Als " Grünes Gebäude" ( Green Building) wird ein Gebäude bezeichnet, dessen Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material erhöht ist, während gleichzeitig die schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt reduziert sind.

Quelle: Wikipedia

Viele Bauherren sind unschlüssig, was ist das beste Hauskonzept. Viel Dämmung in der Fassade, super Dämmwerte der Fenster, feuchtigkeitsgeführte Lüftungsanlagen mit CO2 und Schadstoffwächter, solarunterstützte Heizsysteme, KfW 70, KfW 55 oder Passivhaus, CO2 Einsparung, Luftdichtigkeit?

 

Technisch ist alles möglich, aber viel Technik bedeutet immer Wartung und was passiert wenn die Technik ausfällt oder nicht exakt arbeitet? Wirtschaftlich ist es oft auch nicht, da Investitionen und Wartungskosten sich im Leben eines Bauherrn und zum Teil der Folgegeneration nicht amortisieren. Das klimaPOR® greenline Konzept orientiert sich am traditionellen, massiven, schadstoffarmen Baustoff und an einem natürlichen Wohnverhalten.

 

Es wurde auf der Grundlage des Green Building Programms der Europäischen Kommission entwickelt und steht für nachhaltiges Bauen. Unter den fünf Bereichen Energie, Wasser, Material, Umwelt und Gesundheit beschäftigt sich das klimaPOR® greenline Wohnkonzept mit bezahlbaren, wohngesunden, energiesparenden, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauen.

// klimaPOR® greenline Wohnkonzept

Die Nutzung erneuerbarer Ressourcen beim Bau eines Hauses ist vorrangig bei diesem Konzept. So auch das Erzeugen von Energie durch Sonnelicht. Passive, aktive und photovoltaische Techniken wandeln das Sonnelicht um und speichern es in den Hauseigenen Wärmespeicher und/oder ins Stromnetz ein. So ist es dem Bauherren möglich, umweltfreundlich autark.

Das klimaPOR® greenline Konzept strebt eine Reduzierung des Wasserverbrauchs an. Die Nutzung von Grauwasser (Abwasser von Waschmaschinen, Geschirrspülern usw.) beispielsweise kann zur Untergrundbewässerung oder aber auch, durch Behandlung, für andere Zwecke, die keines trinkbaren Wassers bedürfen, genutztwerden (z. B. Toilettenspülung). Das gleiche Prinzip funktioniert mit Regenwassernutzungsanlagen.

Die klimaPOR® Wände aus Tonkugeln bilden die Grundlage des Konzeptes. Sie weisen nicht nur eine gute Wärmedämmung auf, sondern wirken auch feuchtigkeitsausgleichend und speichern die Wärme sehr gut. Die Wärme wird lange gespeichert und nach und nach wieder abgegeben, was zu einem winterlichen Kälteschutz und sommerlichen Hitzeschutz beiträgt. klimaPOR® wurde zudem vom renomierten eco-Institut geprüft und weist nur sehr geringe Emisssionen auf.

 

 

Beim Bau eines Hauses nach dem klimaPOR® greenline Konzept ist es wichtig, das bereits von der Planung an über den Bau bis hin zur Fertigstellung und dem Betrieb des Hauses, die Umweltbelastung so niedrig wie möglich gehalten wird. Auf die Arbeit mit recyclebaren Materialien und die Schonung der natürlichen Ressourcen wird Wert gelegt.

Wohngesundheit bedeutet zum einen, dass die Innenraumluft in einem Gebäude wissenschaftlich anerkannte Kriterien für eine Vielzahl von Schadstoffgruppen und Einzelschadstoffen erfüllt. Wohngesundheit bedeutet aber auch Schall- und Hitzeschutz, ausreichende Lichtverhältnisse, niedrige CO2-Konzentration und nicht zuletzt die Ästhetik des Lebensraums.

 

 

Christoph Eckardt

Freier Handelsvertreter

für die Firma Lechner Massivhaus Königsbrücker Str. 75

01099 Dresden Tel.: 0351-87425060 Mobil. 0151-23671522.

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